Hier finden Sie Fragen,
die uns häufig gestellt werden und deren Antworten:

Wie verläuft der telefonische Erstkontakt?
Bei Ihrem Anruf besprechen wir Ihren Hilfebedarf und das weitere Vorgehen.

Ist die Beratung/Begleitung kostenpflichtig?
Wir berücksichtigen bei den Beratungen Ihre wirtschaftliche Situation, denn die Hilfe steht für uns im Vordergrund. Besonders berücksichtigt wird hierbei der Erhalt von Transferleistungen (ALG II). Sollten Sie über Einkommen verfügen, so freuen wir uns über eine Spende im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.

Muss ich irgendwelche Unterlagen mitbringen, wie Mutterpass oder Bescheinigungen von ALG I und ALG II (HARTZ IV)?
Die Vorlage des Mutterpasses ist nicht zwingend notwendig; falls Sie eine Bescheinigung über Sozialleistungen haben, könnte es hilfreich sein, diese zur Beratung mitzubringen.

Kann ich meinen Partner oder eine Freundin zur Beratung mitbringen?
Ja, beides ist möglich.

Kann ich auch mehrmals kommen?
Wir nehmen uns gerne die Zeit, mehrfach mit Ihnen zu sprechen, wenn Sie dies wünschen.

Bekomme ich bei Ihnen auch den „Beratungsschein“ ?
Falls Sie sich nach einem oder mehreren Gesprächen mit uns sowie nach Erhalt von Informationen über alle möglichen Hilfsangebote nicht für Ihr Kind entscheiden können, sind wir berechtigt, unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften, den für einen Abbruch erforderlichen Beratungsschein auszustellen.

Vermitteln Sie Haushaltshilfen/Babysitting nach der Geburt?
Nein, aber wir nennen Ihnen gerne Netzwerkpartner, die Ihnen entsprechend helfen können.

Werden Beratungsgespräche vertraulich behandelt?
Ja, selbstverständlich! Wir geben keine Daten an Dritte weiter. Wenn Sie möchten, können Sie sich auch anonym an uns wenden.